Günter Martini zum Bürgermeister-Kandidaten nominiert
Einstimmiges Votum der CDU-Mitglieder
„Günter Martini liebt und lebt seinen Beruf und ist im wahrsten Sinne des Wortes der Bürgermeister für alle Menschen in Bickenbach“, so der CDU-Vorsitzende, „und seine Ideen und Arbeit haben Bickenbach ein neues Gesicht gegeben“.
An dieser Stelle seien stellvertretend die Umgehungsstraße, die neue SKG-Arena oder auch die Neugestaltung der Bachgasse und des Jagdschlosses genannt.
Dies sind nur einige wenige Punkte seiner erfolgreichen Arbeit für Bickenbach. Ihm sind die Interessen aller Menschen wichtig und die Bürgernähe ist eines seiner Markenzeichen. Er hat stets ein offenes Ohr für alle Generationen und setzt sich für sie gleichermaßen ein. So ist ihm die Seniorenarbeit in Bickenbach besonders wichtig. Aber auch die Familienpolitik mit dem Schwerpunkt Kinder und Jugendliche ist ihm eine Herzensangelegenheit.
„Wir stehen fest zu unserem Bürgermeister und seiner Arbeit“, rief der stellvertretende CDU- und Fraktionsvorsitzende Olaf Gries der Versammlung zu, „und wir würden uns sehr freuen, wenn wir die erfolgreiche gemeinsame Arbeit auch die nächsten mindestens sechs Jahre fortsetzen könnten“.
Bei der folgenden geheimen Wahl sprach sich die Mitgliederversammlung einstimmig für den Vorschlag des Wahlvorbereitungsausschusses aus. Bürgermeister Martini zeigte sich erfreut über das 100%-Ergebnis und bedankte sich von Herzen für das ausgesprochene Vertrauen bevor er abschließend in Kurzform auf seine Ideen für die nächsten Jahre einging.
Ein Schwerpunkt seiner Arbeit wird sicherlich die Weiterentwicklung des Gewerbegebietes sein. Hierbei gelte es sorgfältig zu prüfen, welche Firmen zu Bickenbach passen. Auch möchte er das Neubaugebiet Gärtnerweg erweitern. Bickenbach müsse weiterhin attraktiv bei Familien bleiben. Wichtig ist ihm auch der Neubau einer Sport- und Kultureinrichtung. Allerdings steht Martini hier zu seiner Devise, „nur das Geld zu verplanen und auszugeben, das wir auch haben“. Eine Politik auf Pump lehnt er ab, denn auch die Kommunalpolitik müsse nachhaltig und zum Wohle der nachfolgenden Generationen ausgerichtet sein.